Offener Brief

OFFENER BRIEF:

FÜR EINEN
STRATEGIEWECHSEL IN DER PANDEMIE

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Wie kam es zu dieser Petition?

Initiator dieser Petition ist der Kommunikationsexperte  Andreas Nemeth und sein Team aus Bad Kissingen. Mittlerweile unterstützen diese Petition ca. 400 Personen aus Handel, Kultur, Gastronomie und zahlreichen anderen Branchen mit ihrem Engagement und ihrer Unterschrift. 

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QR -Code zur Petitions-Seite

Ursprünglich haben wir einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben, den wir an über 2000 Pressevertreter gesendet haben und über unsere Social Media Kanäle veröffentlicht haben.

Das enorme Feedback auf unseren „Offenen Brief an die Bundeskanzlerin“ hat uns mehr als erfreut und zugleich motiviert.
 
Unser Mail-Account hat es fast nicht mehr verkraftet, die zahlreiche Mails von betroffenen Kulturschaffenden, Gastronomen und Händlern zu verarbeiten. In jeder 2. Mail wurden wir gebeten, mit unserem Engagement weiterzumachen.
 
Daher haben wir uns entschlossen, eine Online-Petition ins Leben zu rufen, mit der wir noch mehr Aufmerksamkeit erreichen können. Jetzt geht es darum, die politisch Verantwortlichen zu ermuntern, die bereits vorliegenden innovativen Konzepte und IT-Tools zur Eindämmung der Pandemie so einzusetzen, dass zum einen das Gesamtwohl der Bürger und zum anderen die Wirtschaftskraft dieses Landes gestärkt werden.
 
Mittlerweile ist die Petition abgeschlossen und hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass ein Strategiewechsel in der Pandemiebekämpfung eingeleitet wurde. 
 
Es ist Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Die sogenannte dritte Welle scheint gebrochen. Dennoch gibt es noch einiges zu tun, damit Menschen und Unternehmen wieder eine zukunftsorientierte Perspektive entdecken.
 
Weiterhin fehlen in vielen Bereichen sinnvolle und verantwortungsbewusste Strategien, die es jedem Einzelnen ermöglichen, ein unbeschwertes und eigenverantwortliches Leben zu führen. Manche nicht nachvollziehbare Ungerechtigkeiten erschweren es Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen nach wie vor eine existenzsichernde Perspektive zu nutzen.
 
Versprechen der Politik wurden in vielen Fällen nicht eingehalten, so dass z. B. zahlreiche Unternehmen aus Gastronomie und Handel nach wir vor benachteiligt werden. Durch diese zum Teil unsinnigen Maßnahmen entsteht genau der Einkaufstourismus, den man vermeiden wollte. Familien werden durch nicht nachvollziehbare Kita- und Schulöffnungsstrategien belastet. Fehlende Hygiene-Vorrichtungen wie z.B, nicht vorhandene Luftreiniger in Schulen und Kitas sollen durch geplante Impfmaßnahmen an Kindern, die zahlreiche Eltern verunsichern ausgeglichen werden.
 
Die Politik scheint nicht in der Lage zu sein, diese Missstände zu beseitigen. Daher ist jeder Einzelne gefordert, sich vor Ort zu engagieren. Mittlerweile gibt es bundesweit sehr aktive Initiativen, die sich für gerechte und verantwortungsbewusste Strategien einsetzen. Wie immer im Leben kommt es auf jeden Einzelnen an.
 
Unser Motto „Engagieren statt lamentieren“ bringt es letztendlich auf den Punkt. Das Engagement jedes Einzelnen ist gefragt. In diesem Sinne freuen wir uns auf weitere gemeinsame Erfolge und auf ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Gesundheit.
 
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung. Lebenswerte Innenstädte, eine bunte Kulturlandschaft, attraktive Stores und gastronomische Highlights in unserem Lande werden es Ihnen danken!      
 
Bad Kissingen, Mai 2021
 
Andreas Nemeth & das Nemeth-Potenzialentwickler-Team

OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESKANZELRIN

FRAU DR. ANGELA MERKEL

vom 05. März 2021

NEMETH TRAINING + COACHING LESSINGSTRASSE 32 97688 BAD KISSINGEN

Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

  1. März 2021

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

es ist sicherlich nicht ganz einfach, momentan die richtigen Entscheidungen zu treffen, damit unser Land diese Pandemie erfolgreich meistern kann. In solch herausfordernden Situationen trifft man falsche und richtige Entscheidungen. Ich denke, dass Sie, die übrigen Regierungsmitglieder und auch die MPK teilweise richtige Entscheidungen getroffen haben. Doch jetzt ist in meinen Augen der Zeitpunkt gekommen, Entscheidungen, die sich nicht als förderlich, sondern als existenzbedrohend für viele Menschen und Unternehmen herausgestellt haben, zu korrigieren.

Da ich täglich mit Betroffenen aus dem Handel, der Gastronomie und der Kulturbetriebe im Gespräch bin, ist es mir ein großes Anliegen, Sie darauf hinzuweisen, dass eine angstgesteuerte Kommunikationsstrategie nicht der richtige Weg ist, diese Pandemie einigermaßen erfolgreich zu beenden. Angst schwächt das Immunsystem! Angstgefühle blockieren das Denksystem! Angst führt zu Traumata.

Es ist mittlerweile bewiesen, dass eine perspektivenorientierte Motivationsstrategie bedeutend erfolgreichere Ergebnisse erzielt und nachhaltiger wirkt als eine angstgesteuerte Motivation! Es ist so einfach, Menschen dazu zu bewegen, sich an vernünftige Regeln zu halten. Man müsste diese Regeln – vorausgesetzt, sie sind vernünftig – eben nur mit Mut machenden und perspektivenorientierten Argumenten erläutern. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen beweisen, dass Motivation und die daraus resultierenden Ergebnisse heute anders funktionieren als in früheren Zeiten. Klare Regeln, wohlformulierte Appelle und motivierende Perspektiven erzeugen in fast allen Menschen den gewünschten Motivationsschub, den wir gerade jetzt benötigen.

Menschen einsperren, Läden zusperren und dazu weitere Angstszenarien zu verbreiten, führen zu Unmut, Panik und wie wir bei manchen Menschen sehen zu einer Hinwendung in radikale Denk- und Handlungsweisen. Das muss jetzt ein Ende haben. 

Daher mein Appell an Sie: Stoppen Sie diese angstgesteuerte Strategie! Starten Sie – jetzt – mit einer mutmachenden und zukunftsorientierten Strategie. Es geht gerade jetzt darum, Menschen Mut zu machen, ihnen Perspektiven aufzuzeigen, die ihnen Halt geben und ihnen einen Weg aus den Existenzängsten darzulegen. Es geht darum, dem Handel, der Gastronomie und allen anderen von dem Lockdown betroffenen Unternehmen Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Existenz sichern und vor allen Dingen auch Hunderttausende von Arbeitsplätzen erhalten können.

„Wir schaffen das!“ Das ist der Ansatz, den wir jetzt dringend benötigen. Gerade wir haben bewiesen, dass wir aus jeder Krise gestärkt hervorgehen. Wir haben die Nachwehen des 2. Weltkriegs, diverse Bankenkrisen und zahlreiche andere Herausforderungen – auch dank Ihnen liebe Frau Bundeskanzlerin – erfolgreich gemeistert. Allerdings haben wir uns in all diesen Krisenzeiten immer wieder auf unsere Stärken besonnen, uns auf Mut machende Zukunftsperspektiven konzentriert und einen realistischen Optimismus verbreitet. Ansonsten wären bei der letzten Bankenkrise die Sparkonten von panikgesteuerten Bürgern abgeräumt worden und das gesamte Finanzsystem wäre zusammengebrochen.   

Es ist an der Zeit, Klartext zu reden. Der Virus ist da! Doch wir werden diesen Virus wie alle anderen Erreger unter Kontrolle bekommen. Mit sinnvollen Hygienemaßnahmen wie den AHA-Regeln und mit innovativen Ideen, wie z. B. den Vorschlägen der Vorsitzenden des Europäischen Ethikrates, Christiane Woopen werden wir die Einzelhandelsgeschäfte, Kulturstätten, Schulen wieder öffnen können, ohne dass dieses Land und sein Wirtschaftssystem vom Virus bezwungen werden.

Wir, – der Staat bzw. die Steuerzahler – sind – Gott sei Dank – in der Lage, den angeschlagenen Unternehmen tatsächlich hilfreich zur Seite zu stehen. Neben den Großkonzernen sind es allerdings besonders die Klein- und mittelständischen Betriebe, die jetzt von uns unterstützt werden müssen. Denn diese Unternehmen sind die tragenden Säulen dieser Gesellschaft und dieses Wirtschaftssystems. Und somit sind all diese Unternehmen und vor allen Dingen Hunderttausende von Beschäftigten in diesen Unternehmen systemrelevant, um dieses Unwort zu gebrauchen.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, lassen Sie uns gemeinsam diesen Weg der Zuversicht gehen. Lassen Sie uns diese Zuversicht mit mutmachenden Handlungen belegen, in dem wir uns bewusst machen, welche Herausforderungen wir als Gesellschaft bereits erfolgreich gemeistert haben. Es ist höchste Zeit, die Kommunikations- und Handlungsstrategie hin zu einer perspektivenorientierten Strategie zu ändern. Mit unserem Know-How und unseren technischen Möglichkeiten sind wir in der Lage, Geschäfte, Restaurants und Kulturstätten so zu öffnen, dass sowohl die gesundheitlichen und die wirtschaftlichen Aspekte optimal in Einklang zu bringen sind.

Gemeinsam mit den Regierungsmitgliedern und den Ministerpräsidenten können Sie die Weichen stellen, damit dieses Land und seine Bürger mit mutmachenden Perspektiven in eine lebenswerte Zukunft blicken kann. Dann werden wir tatsächlich gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich bin der festen Überzeugung „Wir schaffen das!“   

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zu Verfügung und freue mich, von Ihnen zu hören.

Bleiben Sie gesund!

 

Andreas Nemeth

Die Forderungen der Petition!

1.
Zukunfts-orientierte Strategie
statt
angstbasierte Strategie

2.
Existenz sichernde Maßnahmen
statt
Existenz vernichtende Maßnahmen

3.
Gleichbehandlung aller Branchen
statt
Bevorzugung großer Konzerne

4.
Einklang
von Wirtschaft + Gesundheit
– siehe Konzepte von Prof. Christiane Woopen –
statt
Vernichtung von Arbeitsplätzen

5.
Vernünftige Öffnungsperspektive
statt
unsicherer Hinhalte-Taktik

6.
Planungssicherheit
(IT-Tools, Schnell-Tests, usw.)
statt
weiterer Verunsicherung J

Den genauen Inhalt der Petition erfahren Sie auf der Petitions-Seite mit diesem Klick:

Wer ist dabei?

Angefangen von Filmemachern. Kulturschaffenden, mittelständischen Unternehmern aus Handel und Industrie über Mitarbeiter aus betroffenen Branchen bis hin zu Privatpersonen, denen das Wohl dieser Gesellschaft ein wichtiges Anliegen ist.

Hier ist kleiner Auszug von Statements unserer Petitions-Seite:

Fuldabrück Matthias Volker Göbel (Fuldabrück) – 09.03.2021 14:58 Uhr

Es werden ganz gezielt Unternehmensgruppen benachteiligt und in die Existenzkrise gedrungen. Der Einzelhandel ist nicht für die Ansteckungszahlen verantwortlich, dies ist bewiesen . 0,6% . Machtmonopole wie Amazon stellen immer wieder Hotspots da durch schlechte Arbeitsbedingungen usw. , hier wird wegen einer angeblichen Sytemrelevanz nichts gegen unternommen und der Gründer von Amazon gewinnt Milliarden. Bei einem Steueraufkommen das lachhaft ist

Jens Klingemann (Höxter) – 05.03.2021 09:13 Uhr

Eine vollständige Öffnung ohne Einschränkungen ist bei der aktuellen Indexlage und bei mehr als 3 Monaten Schließung absolut notwendig und vertretbar. Andernfalls stirbt jedes Innenstadt mittelfristig!!!

Heinz Gérard (Ahrensburg) – 07.03.2021 13:11 Uhr

Weil ich glaube, dass Aggressivität und lautes Meckern keinen Erfolg hat. Die wohldurchdachte und klare Kritik betrachte ich als Anregung zum Nachdenken und Handeln.

Siegfried Jacobs (Bergheim) – 08.03.2021 16:15 Uhr

Tausende von Unternehmen und Hunderttausende von Arbeitsplätzen in den Innenstädten stehen auf dem Spiel. Infektionen in Pflegeheimen und die Auslastung der Intensivbetten in den Krankenhäusern gehen deutlich zurück.

Coen Duetz (Meerbusch) – 05.03.2021 08:17 Uhr

Weil die Menschen Zuversicht brauchen und die planlose und chaotische ZuckZack Herangehensweise reicht

Ralf Polito (Waldshut-Tiengen) – 06.03.2021 11:06 Uhr

Weil wir als eigentlich erfolgreiches Unternehmen selbst betroffen bin, weil bald die Städte komplett aussterben und weil Es nicht mehr nachvollziehbar ist, dass Buchläden und massagesalins aufmachen können und andere nicht.

Jutta Rosenboom (Norderney) – 06.03.2021 14:54 Uhr

Habe auch ein Geschäft und verstehe die Unterschiede zwischen Mode und einem Lebensmittel Geschäft

Christian Boniberger (Adlkofen) – 05.03.2021 12:40 Uhr

Weil es so nicht weiter gehen kann, dass ganze Branchen zerstört werden und andere Branche fast überhaupt keine Einschränkungen haben.

Ulrike Thoma (Murnau) – 05.03.2021 12:07 Uhr

Damit wir sogenannten KLEINEN gehört und gesehen werden.Denn wir sind die die Basic ausmachen.

Eva-Maria Lindenberger-Kaufmann (Auerbach) – 14.03.2021 19:49 Uhr

Da ich selbst ein stationäres Geschäft habe und nicht verstehen kann, wieso Supermärkte, Buchhandlungen, Blumenhändler, Tatoostudios, Friseure und sonstiges öffnen darf, aber ein Modegeschäft mit 380 qm2 darf keine 5 Kunden gleichzeitig einlassen.

André Richter (Deggendorf) – 12.03.2021 23:55 Uhr

Die kleinen und mittelständischen Unternehmen dürfen nicht geopfert werden… Es muß an die Vernunft jedes einzelnen appelliert werden, andere Lösungen müssen gesucht werden. Aber nicht auf Kosten des kleinen Mannes.

Melanie Kämmer (Norderney) – 06.03.2021 18:28 Uhr

Weil es um den Einzelhandel in Deutschland und unser allen Einkommen, Verdienst und Gesellschaftliche Bereicherung geht. Vor allem sichert es unser Überleben. Wir sind keine Infektionsgeschehen.

Daniela Breyer (Jüchen) – 06.03.2021 15:16 Uhr

Wir “leisten” uns unsere Pandemie Maßnahmen auf Kosten der jüngeren Generation, die mit ihrer Arbeitskraft bereits die zukünftige Rente erarbeiten muss. Zeitgleich werden Betriebe geschlossen ohne konkrete Begründungen, die sich auf eine studienbasierte erhöhte Infektionsgefahr beziehen. Es wurden bereits viele alternative Strategien entwickelt, die ungenutzt in der Schublade liegen. Das muss sich ändern! Wir müssen aus der Angst heraus kommen und mit sinnvollen Maßnahmen mit Weitsicht und Augenmaß durch diese Pandemie gehen.

Manuela Elbert (Aschaffenburg) – 06.03.2021 15:15 Uhr

Damit die Wirtschaft wieder in allen Bereichen angehoben wird. Jeder soll wieder in eine finanziell stabile Zukunft blicken können.

Reithmayr Birgitta (Haah) – 13.03.2021 10:36 Uhr

Lidl und Aldi und andere Discounter dürfen öffnen,wo sich vierzig ,fünfzig Leute über die Angebote stürzen,kein Hygienekonzept…und andere Geschäfte,wo man wirklich auf Abstand achten kann müssen geschlossen haben…

ROSWITHA Hutner (Xanten) – 06.03.2021 14:25 Uhr

Auch wir als Dienstleister können derzeit nicht arbeiten. Wir brauchen geöffnete Geschäfte um wieder tätig werden zu können.

Alexander Marte (München) – 06.03.2021 14:15 Uhr

Diese Petition ist wichtig, weil somit zehntausende Existenzen Bzw. Unternehmen auf dem Spiel stehen, die viele Menschen in Arbeit bringen und wichtigster Teil der Wirtschaft sind. 61 % des Steueraufkommens wird von Unternehmen geleistet, die weniger als 5 Angestellte beschäftigen. Von der Zahl der Soloselbständigen gan zu schweigen. Unternehmer*innen unternehmen etwas.

Peter Reichert (Wiefelstede) – 06.03.2021 13:40 Uhr

Die Hotels sind wichtige Arbeitgeber.ich habe 44 Jahre in der Branche gearbeitet und bin erschüttert das wir immer noch ignoriert werden. Warum erhält die überflüssige TUI Milliarden-Hilfe, wenn der Hauptaktionär Millionen hortet und kleine Anbieter vor der Pleite stehen? Jeder sollte wissen, das das Hotelgewerbe keine hohen Rücklagen bilden kann, da von jedem verdienten Euro fast 50 Cent an Abgaben und Steuern zu entrichten sind. Also Hilfen jetzt!

Elisabeth Bressel (Timmendorfer Straned) – 06.03.2021 13:02 Uhr

So kann das nicht weiter gehen – zum Einen diese permanente Angstmacherei von seiten der Regierung und zum Anderen diese permanente Hinhaltetechnik führt zu einer Hoffnungslosigkeit, die nicht länger zu ertragen ist. In Schweden funktioniert das auch und in Lebensmittelgeschäften ebenfalls!!

Dirk Miller (Pinneberg) – 06.03.2021 11:33 Uhr

Mit meiner Unterschrift möchte ich die Bundes- und den Landesregierungen auf die Folgen der undurchsichtigen Panik-Politik aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass dies sofort geändert werden muss, um die Wirtschaft wieder zu festigen!

Bernd Meister (Tutzing) – 06.03.2021 10:49 Uhr

Weil wir ein Konzept brauchen welches neben den gesundheitlichen Interessen auch die wirtschaftlichen Interessen berücksichtigt. Lebendige Innenstädte tragen zur einem positiven Lebensgefühl entscheidet bei. Und ohne positiven Mindset kommen wir nicht durch diese Krise.

Krauth Elisabeth (Metten) – 05.03.2021 20:28 Uhr

Es geht um die Existenz von 1000 Unternehmen und Mitarbeitern im Handel 3 Monate ungerechter Lockdown sind genug. Wir brauchen Perspektiven .

Ralf Mischka (Gemünden) – 05.03.2021 19:35 Uhr

Auftragslage zu 100% stagniert, kosten bleiben, kein Verdienst, es muss endlich wieder Normal weiter gehen

Paul M. Ostberg (Puchheim) – 08.03.2021 13:11 Uhr

Wir brauchen Lebensperspektiven und nicht weiterhin Angstszenarien. Wir brauchen wieder verstärkt Mensch-zu-Mensch Beziehungen und vernünftige, nachvollziehbare Öffnungsstrategien. Gastronomie, Handel und Kulturbetriebe waren keine oder nur schwache Problembereiche und werden es auch bei den erprobten Hygienemaßnahmen bleiben.

Petra Hoffmann (Solingen) – 06.03.2021 19:55 Uhr

Ich bin selbstständig mit einem Concept-Store. Es war und ist ein schlecht aushaltbarer Zustand, ein Berufsverbot erteilt zu bekommen. Vor allem vor dem Hintergrund, daß andere Geschäfte mit weniger qm und höherer Fluktuation, schlechten Hygienekonzepten durchgehend geöffnet sind. Ich habe keine Lust ein Bauernopfer zu sein. Ich habe mir mit viel Energie und Liebe meinem Laden aufgebaut. Die Regierung hat in meinen Augen keinen Kontakt zur Realität. Und es wird Zeit, uns Unternehmern auch Eigenverantwortung zuzutrauen! Die Hilfen sind bis jetzt auch noch in weiter Ferne. Ein katastrophaler Zustand!

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ANSCHREIBEN  AN IHRE  MITARBEITER

Liebe Mitarbeiter!

Erst einmal ein herzliches Dankeschön für Ihren bisherigen Einsatz und Ihre Geduld während des Lockdowns. Damit wir baldmöglichst wieder – natürlich unter den gesetzlichen Hygienevorschriften – verlässlich öffnen können und unser Unternehmen vor allen Dingen geöffnet bleiben kann, haben wir uns entschlossen  aktiv zu werden.

Neben den zahlreichen Aktivitäten der Verbände legen wir Ihnen heute die folgende Petition ans Herz.

Wir unterstützen mit unserem Namen folgende Petition an die Bundeskanzlerin, den Bundestag und die MPK (Ministerpräsidentenkonferenz): 

Appell für einen Strategiewechsel in der Pandemie – Offener Brief an die Bundeskanzlerin –

Wenn auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift unterstützen, tragen Sie dazu bei, dass wir nicht nur unser Unternehmen, sondern vor allen Dingen die zahlreichen Arbeitsplätze in den von dem Lockdown betroffenen Branchen retten. 

Ich freue mich auf Ihre Unterstützung.

Lebenswerte Innenstädte, eine bunte Kulturlandschaft, sichere Arbeitsplätze und gastronomische Highlights in unserem Lande werden es uns danken!      

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Stay healthy!

IHRE UNTERSCHRIFT

ANSCHREIBEN  KOLLEGEN / ERFA-GRUPPEN

Liebe Erfa Kollegen, liebe Erfa Kolleginnen,

erst einmal ein herzliches Dankeschön für Eure Unterstützung während des Lockdowns. Gemeinsam lässt sich so eine herausfordernde Zeit einfach besser bewältigen. Damit wir alle baldmöglichst wieder – natürlich unter den gesetzlichen Hygienevorschriften – verlässlich öffnen können und unsere Unternehmen vor allen Dingen geöffnet bleiben kann, haben wir uns entschlossen, eine weitere Aktion aktiv zu unterstützen.

Neben den zahlreichen Aktivitäten der Verbände legen wir Euch heute die folgende Petition ans Herz. Mit unserem Namen unterstützen wir diese Petition an die Bundeskanzlerin, den Bundestag und die MPK (Ministerpräsidentenkonferenz):

 

Appell für einen Strategiewechsel in der Pandemie – Offener Brief an die Bundeskanzlerin –

Wenn auch Ihr diese Petition mit Eurer Unterschrift unterstützen möchtet, tragt auch Ihr dazu bei, dass wir nicht nur unsere Unternehmen, sondern vor allen Dingen die zahlreichen Arbeitsplätze in den von dem Lockdown betroffenen Branchen retten. Bitte teilt den Link zur Petition unter Euren Mitarbeitern und befreundeten Unternehmen in der Region, damit wir möglichst zahlreiche Unterstützer haben und somit die politisch Verantwortlichen zum Umdenken ermuntern! Es wird höchste Zeit! 

 Ich freue mich auf Eure Unterstützung.

Lebenswerte Innenstädte, eine bunte Kulturlandschaft, sichere Arbeitsplätze und gastronomische Highlights in unserem Lande werden es uns danken!      

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

 Stay healthy!

IHRE UNTERSCHRIFT

ANSCHREIBEN  AN IHRE UNTERNEHMER 

Sehr geehrter Unternehmer, sehr geehrte Unternehmerin,

 

erst einmal ein herzliches Dankeschön für das Aufrechterhalten Ihres Unternehmens und das Durchhalten während des Lockdowns. Es ist auch für Sie sicherlich nicht einfach, in diesen herausfordernden Zeiten unser Unternehmen aufrecht zu erhalten. Damit wir alle baldmöglichst wieder – natürlich unter den gesetzlichen Hygienevorschriften – verlässlich öffnen können und unsere Unternehmen vor allen Dingen geöffnet bleiben kann, habe ich mich / haben wir uns entschlossen, eine weitere mutmachende Aktion aktiv zu unterstützen.

Mit meinem /unserem Namen unterstütze ich / wir diese Petition an die Bundeskanzlerin, den Bundestag und die MPK (Ministerpräsidentenkonferenz):

 

Appell für einen Strategiewechsel in der Pandemie – Offener Brief an die Bundeskanzlerin –

 

Wenn auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift unterstützen möchten, tragen auch Sie dazu bei, dass wir nicht nur unser Unternehmen, sondern vor allen Dingen die zahlreichen Arbeitsplätze in den von dem Lockdown betroffenen Branchen retten. Bitte teilen Sie den Link zur Petition unter Ihren befreundeten Unternehmen, deren Mitarbeitern und sonstigen Menschen, die von dem Lockdown betroffen sind, damit wir möglichst zahlreiche Unterstützer haben und somit die politisch Verantwortlichen zum Umdenken ermuntern! Es wird höchste Zeit! 

 Ich freue mich auf Eure Unterstützung.

Lebenswerte Innenstädte, eine bunte Kulturlandschaft, sichere Arbeitsplätze und gastronomische Highlights in unserem Lande werden es uns danken!      

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 Stay healthy!

 

IHRE UNTERSCHRIFT

 

WIR SAGEN DANKESCHÖN

FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG

AUCH IM NAMEN 

UNSERER NETZWERKPARTNER! 

ANDREAS NEMETH & TEAM

WICHTIGER HINWEIS:

Wir beziehen keinerlei politische Positionen, rufen nicht zu Versammlungen auf oder verlassen den rechtlichen Rahmen. Wer unsere Medien und Vorlagen mißbräuchlich verwendet oder einsetzt, wird das Recht auf Nutzung untersagt. Wir legen Wert auf respektvollen Umgang für die Sache. Wir wollen weiter gemeinsam an der Bewältigung der Pandemie arbeiten. Aber mit Perspektive und fairem Umgang:

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